In der 5-teiligen Serie „The Talent Paradox“ erfahren Sie, was Mitarbeiter im Unternehmen hält – und auch, was sie zum Weggehen bewegt. Wir analysieren, basierend auf internationalen Deloitte- und Forbes-Studien sowie unserer Marktkenntnis in Österreich, die drei wichtigsten Herausforderungen für die nahe Zukunft. Weiterlesen…
Warum geht bei einem Schiffbruch der Kapitän als Letzter von Bord?
Weil es Gesetz ist? Nein, ist es nicht. Weil es romantisch klingt? Kaum.
Wahrscheinlich hat sich diese Tradition daher entwickelt, weil sichtbares Leadership gerade in Krisen für Vertrauen und Struktur sorgt.
So ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich in unserer großen Studie „Talent 2020“ Leadership als ein zentraler Faktor gezeigt hat, beginnend beim Top-Management bis zur Ebene von Vorgesetzten in Abteilungen oder Teams. Jeder Fünfte nennt Unzufriedenheit mit dem Management als DEN Hauptgrund dafür, sich nach einem neuen Job umzusehen. Weiterlesen…
Einer hatte damit begonnen. In der Kantine verkündete er lautstark, dass er kündigen werde. Am Nachmittag waren es dann zwei, in den nächsten Tagen fast die halbe Abteilung. Beunruhigt fragt der Boss: „Wer genau geht jetzt?“ Und: „Bleiben die wichtigen Leute?“
Grund genug zur Sorge hatte er jedenfalls, der Boss. Für wichtige Mitarbeiter gibt es immer eine hohe Nachfrage bei knappem Angebot – Krise hin oder her. Wer also ist am Absprung? Oder, wie können die für den Unternehmenserfolg kritischen Mitarbeiter gehalten werden? Das haben wir in unserer Studie „Talent 2020“ genau hinterfragt. Weiterlesen…
Die New York Times veröffentlichte im letzten Jahr den Kündigungsbrief eines Goldman Sachs Mitarbeiters, der darin schrieb: „Als ich den Interessenten nicht mehr in die Augen sehen konnte, wenn ich ihnen vorschwärmte, was für ein toller Arbeitsplatz bei uns wartet, wusste ich, es ist Zeit zu gehen.“
Beschrieben wird ein Phänomen, das in den letzten Jahren aufgetaucht ist: Für viele Talente hat sich ein idealer Job von einem, der viel Geld bringt, zu einem, der Sinn macht – bei dem aber eine gute Bezahlung aber auch nicht schmerzt, verändert. Weiterlesen…
Robert Pera war nach dem Studium in Kalifornien und Tokyo endlich am Ziel seiner Träume angelangt: ein Job bei Apple. Zwar lag sein Hauptinteresse bei Hardware Design, aber die Aufgabe als Hardware-Tester sah er als einen Türöffner in die bewunderte Welt von Steve Jobs & Co.
Nach zwei Jahren warf er 2005 frustriert das Handtuch, weil er als „Hinterbänkler“ nicht zeigen konnte, was wirklich in ihm steckte – und startete sein eigenes Unternehmen: „Ubiquiti Networks“ beschäftigt heute 150 Mitarbeiter und hat eine Top100 Platzierung in „Deloitte’s 2012 Technology Fast 500“. Weiterlesen…
Benni Raich ist einer der erfolgreichsten Skirennfahrer im Land. Slalomsieger in Kitzbühel oder Schladming, Olympiasieger, Weltmeister, Weltcupsieger, was hat der sympathische Tiroler nicht alles gewonnen? Jetzt steht mit dem 22-jährigen Marcel Hirscher ein Nachfolger parat, der sich anschickt heuer den Gesamtweltcup zu gewinnen. Wer dann später einmal nach ihm die Siegerlisten dominieren wird, lässt sich schon erahnen: bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2012 in Innsbruck zeigte der 15-jährige Mathias Graf mit einer Bronzemedaille im Slalom erstmals international groß auf. >> Hier geht’s zum Video. Weiterlesen…
Gute Frage. Nehmen wir doch einmal an, dass Sie entscheiden könnten, wer China bei den nächsten Olympischen Spielen im Eiskunstlauf vertritt. Hmmm, schwierig.
Im 100 Meter Lauf würden wir uns leichter tun: einfach die Ergebnisse von verschiedenen Rennen studieren und schon hätten wir unsere Kandidaten. Aber im Eiskunstlauf? Gefordert sind perfektes Eislaufen, Ausdruck, Tanz, Ballett, Willen, ein überzeugendes Lächeln usw., so wie es die Goldmedaillengewinner bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2012 in Innsbruck zeigten: Yang Jin und seine Partnerin Xiaoyu Yu zauberten eine perfekte Kür aufs Eisparkett.
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Ciccarelli drehte die Lautstärke seiner Kopfhörer nach oben, schob sich aus dem Startbereich und legte den besten Run im heiß umkämpften Snowboard-Bewerb bei den Olympischen Jugend-Winterspielen Innsbruck 2012 hin.
Der erst 15-jährige Kanadier startete in der neuen Snowboard Disziplin “Slopestyle” mit atemberaubenden Sprüngen über meterhohe Schanzen. Der junge Boarder wusste, dass er im zweiten Lauf alles geben musste, um zu gewinnen. So entschloss er sich zu einer Dreifachdrehung, also 3 x 360 Grad, stand den Sprung… – und gewann Gold! >> zum YouTube Video Weiterlesen…
“….. es war Talent auf den ersten Blick!” Die Holländerinnen Marije Van Huigenbosch und Sanne Dekker begegneten sich erstmals im August 2011, als sie beide bei einem 100 m Sprint-Lauf mitmachten. “Ich sah sie und dachte “warte mal, sie ist groß, sie ist schnell, ich muss sie als Anschieberin bekommen”, erinnert sich Marije.
Fünf Monate später gewannen die beiden 18-Jährigen zusammen eine Goldmedaille im Zweierbob der Frauen bei den Innsbruck 2012 Olympischen Jugend-Winterspielen. Kann man Talent auf den ersten Blick erkennen? Und wenn ja, wie? >>Link Weiterlesen…
Bei den eben zu Ende gegangenen Olympischen Jugend-Winterspielen (YOG) in Innsbruck ließ ein 16-jähriger Bursche aus Kärnten aufhorchen. Der Radentheiner Marco Schwarz sicherte sich je eine Goldmedaille im Riesentorlauf, in der Superkombi und im Mixed-Team Wettbewerb. Dreimal Gold bei Olympia: das hatte bisher nur ein Österreicher geschafft – Toni Sailer 1956 in Cortina.
Der Start einer neuen Traumkarriere? Weiterlesen…