
Eine Kündigung auszusprechen ist eine der heikelsten Aufgaben für Personalverantwortliche. Die Trennung ist nicht nur für den betroffenen Mitarbeiter schwer hinzunehmen, auch für Unternehmen gehen damit oft viele unerfreuliche Begleiterscheinungen einher. Hier ist viel Fingerspitzengefühl gefordert – und Erfahrung.
Wussten Sie etwa, dass zwei Drittel aller Outplacement-Kandidaten männlich sind, im Schnitt knapp 45 Jahre alt, gute elf Jahre im Unternehmen waren und 22,5 Wochen ab Kündigung auf Jobsuche sein werden?
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Wenn die Konjunktur nachlässt oder Betriebe restrukturieren, kommt es immer wieder zu betriebsbedingten Kündigungen. Oft sind mittlere Führungskräfte bzw. ältere Arbeitnehmer betroffen, die schon lange für das Unternehmen tätig waren. Sie brauchen Unterstützung für die „Karriere nach der Karriere” bzw. zur Überbrückung der Zeit bis zur Alterspension.
Um verdienten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Einstieg in ihr künftiges Berufsleben zu erleichtern, übernehmen Unternehmen im Zuge eines „Golden Handshake” oft einen Teil der Kosten für ein Outplacement-Coaching. Mit der Talentvermittlung über das aktuelle Dienstverhältnis hinaus können oftmals langwierige Arbeitsprozesse vermieden werden. Weiterlesen…
Als ungerecht empfundene Kündigungsverfahren wirken sich negativ die Motivation der verbleibenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Hier erfahren Sie, warum Outplacement und Co. beiden Seiten nutzt.
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Immer mehr Firmen bieten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Trennungsprozess ein Outplacement-Verfahren an. Dieses bringt beiden Seiten Vorteile: Führungskräfte und Experten erhalten Hilfe bei der beruflichen Neuorientierung, das Unternehmen spart Kosten und gewinnt an Image.
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