Für die Millennials – im deutschsprachigen Raum zumeist unter Generation Y bekannt – ist Innovation ein zentraler Treiber in ihrem Berufsleben. Einerseits verstehen sie sich selbst als innovativ und kreativ – mit der Bereitschaft sich in diesem Bereich weiterzuentwickeln –, andererseits haben sie in diesem Zusammenhang auch hohe Ansprüche an ihre Umgebung. Sie sehen Innovation überdies als zentrale Voraussetzung für Wachstum und Erfolg. Kreativität wird dabei als entscheidendes Charakteristikum innovativer MitarbeiterInnen gesehen – am Mangel an Kreativität scheitert Innovation laut der Studie zumeist aber nicht. Weiterlesen…
Im Februar 2012 entwickelte Deloitte gemeinsam mit dem Stadtschulrat für Wien und der KPH Wien/Krems einen Führungskräftelehrgang für das Mittlere Management an Wiener Handelsakademien. Den 6 Modulen gingen 2 Workshops voraus, in denen die DirektorInnen aller Wiener HAKs ihre Erwartungen, begleitet durch ExpertInnen von Deloitte und dem Institut Fortbildung Wien der KPH Wien/Krems, diskutierten und anschließend gemeinsam mit Lehrpersonen des Mittleren Managements einen Kompetenzatlas für den Lehrgang erarbeiteten. Die Auswahl der TeilnehmerInnen für den Führungskräftelehrgang erfolgte über die Direktionen. Im Vorfeld wurde eine Einschätzung der Rolle des Mittleren Managements an der Wiener HAK erhoben. Die TeilnehmerInnen erstellten ihr Selbstbild, die Direktionen das Fremdbild. So konnte der Lehrgang professionell vorbereitet und mit hoch motivierten TeilnehmerInnen starten. Weiterlesen…
Obwohl Frauen Karriereziele ambitioniert verfolgen, werden ihre männlichen Kollegen eher befördert und in ihrem Gehalt aufgestuft. Für Unternehmen bedeutet das einerseits, eine homogene Belegschaft zu unterstützen, deren kollektive Intelligenz durch fehlende Heterogenität leidet. Andererseits nehmen sie hohe (soziale) Kosten durch Fluktuation in Kauf. Doch dieser Entwicklung kann entgegengesteuert werden. Der Deloitte Business Case zeigt, wie eine langfristige Wachstumsstrategie positiv durch die Bindung von Frauen beeinflusst werden kann. Weiterlesen…
Was ist paradox? – „Wenn ein Sopran bass erstaunt ist, dass der Tenor alt aussieht“, so in etwa lautet ein alter Witz, der mit Paradoxien – also scheinbaren oder tatsächlichen Widersprüchen spielt.
Das von uns so bezeichnete „Talent Paradox“ zeigt den (scheinbaren) Widerspruch zwischen der großen Menge von Leuten, die Jobs suchen, und den immer knapper werdenden Talenten auf. Weiterlesen…
In der 5-teiligen Serie „The Talent Paradox“ erfahren Sie, was Mitarbeiter im Unternehmen hält – und auch, was sie zum Weggehen bewegt. Wir analysieren, basierend auf internationalen Deloitte- und Forbes-Studien sowie unserer Marktkenntnis in Österreich, die drei wichtigsten Herausforderungen für die nahe Zukunft. Weiterlesen…
Warum geht bei einem Schiffbruch der Kapitän als Letzter von Bord?
Weil es Gesetz ist? Nein, ist es nicht. Weil es romantisch klingt? Kaum.
Wahrscheinlich hat sich diese Tradition daher entwickelt, weil sichtbares Leadership gerade in Krisen für Vertrauen und Struktur sorgt.
So ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich in unserer großen Studie „Talent 2020“ Leadership als ein zentraler Faktor gezeigt hat, beginnend beim Top-Management bis zur Ebene von Vorgesetzten in Abteilungen oder Teams. Jeder Fünfte nennt Unzufriedenheit mit dem Management als DEN Hauptgrund dafür, sich nach einem neuen Job umzusehen. Weiterlesen…
Einer hatte damit begonnen. In der Kantine verkündete er lautstark, dass er kündigen werde. Am Nachmittag waren es dann zwei, in den nächsten Tagen fast die halbe Abteilung. Beunruhigt fragt der Boss: „Wer genau geht jetzt?“ Und: „Bleiben die wichtigen Leute?“
Grund genug zur Sorge hatte er jedenfalls, der Boss. Für wichtige Mitarbeiter gibt es immer eine hohe Nachfrage bei knappem Angebot – Krise hin oder her. Wer also ist am Absprung? Oder, wie können die für den Unternehmenserfolg kritischen Mitarbeiter gehalten werden? Das haben wir in unserer Studie „Talent 2020“ genau hinterfragt. Weiterlesen…
Die New York Times veröffentlichte im letzten Jahr den Kündigungsbrief eines Goldman Sachs Mitarbeiters, der darin schrieb: „Als ich den Interessenten nicht mehr in die Augen sehen konnte, wenn ich ihnen vorschwärmte, was für ein toller Arbeitsplatz bei uns wartet, wusste ich, es ist Zeit zu gehen.“
Beschrieben wird ein Phänomen, das in den letzten Jahren aufgetaucht ist: Für viele Talente hat sich ein idealer Job von einem, der viel Geld bringt, zu einem, der Sinn macht – bei dem aber eine gute Bezahlung aber auch nicht schmerzt, verändert. Weiterlesen…
Robert Pera war nach dem Studium in Kalifornien und Tokyo endlich am Ziel seiner Träume angelangt: ein Job bei Apple. Zwar lag sein Hauptinteresse bei Hardware Design, aber die Aufgabe als Hardware-Tester sah er als einen Türöffner in die bewunderte Welt von Steve Jobs & Co.
Nach zwei Jahren warf er 2005 frustriert das Handtuch, weil er als „Hinterbänkler“ nicht zeigen konnte, was wirklich in ihm steckte – und startete sein eigenes Unternehmen: „Ubiquiti Networks“ beschäftigt heute 150 Mitarbeiter und hat eine Top100 Platzierung in „Deloitte’s 2012 Technology Fast 500“. Weiterlesen…
Unter MitarbeiterInnen sorgt ein Unternehmenszusammenschluss häufig für Unsicherheiten und Ängste, die durch informell verbreitete (Un)Wahrheiten noch verstärkt werden – diese Emotionen und Gedanken betreffen auch Schlüsselkräfte. Weiterlesen…